Der Champagner ist eine sehr luxuriöse und exklusive Variante eines Schaumweines. Champagner wird in der Champagne in Frankreich erzeugt und es gibt sehr viele unterschiedliche Arten dieses Luxussekts. Champagner wird nach festgesetzten Regeln gekeltert und gelagert.
So ist eine Spitzenqualität gewährleistet. Champagner wird gern zu speziellen Anlässen ausgeschenkt oder dient als Statussymbol bei Partys von wohlhabenden Menschen oder Prominenten. Mit Sicherheit gibt es aber auch Genießer, die den ausgezeichneten Geschmack eines Champagners würdigen. Stilsicher geöffnet wird der Champagner durch das Abschlagen des Flaschenkopfes mit einem Champagnersäbel.
Champagner steht unter den strengsten Auflagen aller Schaumweinherstellung. Schaumweine werden in Deutschland als Sekt bezeichnet, in Frankreich heißen sie Cremant, in Spanien Cava und in Italien Spumante.
Die Qualität ist wie überall sehr schwankend und abhängig vom Anbau und vom betriebenen Aufwand. Diese Qualität hat auch immer seinen Preis. Das Anbaugebiet des Champagners beträgt rund 33.500 Hektar Landfläche. Das Gebiet soll jedoch ausgeweitet werden. Zur Herstellung werden die drei Rebsorten Pinot Noir (Spätburgunder), Pinot Meunier (Schwarzriesling) und Chardonney benutzt.
Champagner wird in der Flasche gegärt. Bei der zweiten Gärung entsteht Kohlensäure in der Flasche. Die Standardflaschengröße von Champagner ist die 0,75 Liter Flasche. Die Flasche wird traditionell mit einem Korken verschlossen. Die wohl bekanntesten Champagner sind Moet & Chandon und Veuve Clicqout. Außerdem sind Marken wie Krug, Ruinart, Mercier, Henry Mondois, Abele, Laurent – Perrier (bekannt aus James Bond Filmen), Boizel Chanoine und Vranken-Pommery Monopole sehr bekannt.
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